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| Hier finden Sie eine Übersicht von Seiten mit interessanten Infos und günstigen Angeboten, die auf Relevanz zum Thema Haus der Lady Alquist, Das geprüft wurden. |

Filmbeschreibung: Die Lampen flackern und werden dunkler. Durch die Zimmerdecke sind Schritte auf dem fest verschlossenen Dachboden zu hören. Nur die zartbesaitete junge Paula nimmt diese geheimnisvollen Vorgänge wahr sie muss deshalb fürchten, dass sie langsam ihren Verstand verliert. Und genau darauf spekuliert ihr heimtückischer Ehemann Gregory. Das Haus der Lady Alquist ist ein hervorragendes Beispiel für Kinospannung pur. Ingrid Bergman gewann ihren ersten Oscar* als Paula, die sich verzweifelt an ihre Vernunft klammert, obwohl sie sich bald selbst für verrückt hält. Der ebenfalls für den Oscar* nominierte Charles Boyer spielt als aalglatter Bösewicht Gregory gekonnt gegen sein Image an. Joseph Cotten, Dame May Whitty und die damals 18-jährige Angela Lansbury in ihrer ersten Filmrolle (auch sie wurde für den Oscar nominiert*) sorgen für die intensiv nachempfundene Atmosphäre der viktorianischen Epoche, die auch durch das Produktionsdesign äußerst überzeugend ausgestaltet ist. Bildformat: - 1,37:1 - 4:3 Darsteller: - Ingrid Bergmann - Joseph Cotton Bonusmaterial: - Dokumentation ... - Trailer Laufzeit: 109 min Sprache: - Deutsch - Englisch - Spanisch Tonformat: - Deutsch DD 1.0 - Englisch DD 1.0 Untertitel: - Deutsch für Hörgeschädigte - Englisch für Hörgeschädigte

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Kino, Film und Fernsehen
Wer einmal richtig entspannen will, tut das häufig vor dem Fernseher - am besten bei einem guten Film im eigenen Heimkino per Video oder DVD mit Surround und Breitbildfernseher. Zuhause ist es meist am schönsten. Sich es abends so richtig gemütlich machen, die Beine hochlegen und während dem Fernsehen einen Snack zu genießen, ist oft das Highlight nach einem anstrengenden Arbeitstag. Eine Vielzahl von TV-Sendern steht heute via Kabel oder Satellit zur Verfügung und die Wahl fällt schwer. Frau möchte samstags den Liebesfilm sehen, Mann den Terminator. Manche haben sich sogar ihr eigenes kleines Heimkino eingerichtet, ausgestattet mit Breitbild-Fernseher und DVD-Surround-Anlage. Damit ist heute niemand mehr auf das Fernsehprogramm angewiesen. Man kann die neuesten DVDs ins Laufwerk schieben und die Filme in Kinoqualität genießen. Dabei verfügen heute noch viele über einen Videorekorder, auf dem Filme, Shows oder Kinderfilme aufgenommen werden. Doch mittlerweile beginnt die neue Generation der DVD-Rekorder, diese Geräte abzulösen. In digitaler Qualität wird jeder Fernsehfilm zum Erlebnis mit bester Auflösung und Klasse-Ton.
Angefangen hat alles mit den heute kultigen Stummfilmen. Wer erinnert sich nicht gerne an Stars wie Charlie Chaplin ("Der Große Diktator"), bei denen man so herrlich lachen, aber auch nachdenklich werden konnte. Dick und Doof sind auch heute noch sehr gefragt und werden zeitweise immer wieder auf diversen Kanälen wiederholt. Mittlerweile hat der Film eine enorme Entwicklung durchlaufen, thematisch sowie produktionstechnisch und die Genre-Palette ist weit gefächert. Neben Action-, Fantasy-, Horror- und Liebesfilmen wird der Zuschauer verwöhnt durch unzählige Talkshows, Reportagen, Serien und und. Je nach Art des Filmes ist eine bestimmte Altersgrenze durch die FSK (Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft) gesetzt. Gerade Kinder sollten nur altersgerechte Filme sehen, Horror und Gewalt sollte aus dem Kinderzimmer verbannt werden. Kürzlich gelaufene Kinofilme sind heute sehr schnell auf Video oder DVD erhältlich. DVDs bieten neben dem eigentlichen Hauptfilm sehr viele Specials wie z.B. das Entstehen (Making Of...) eines Filmes. |

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Biografie |  |
Die Charlie Chaplin-Story
Charles Spencer, so sein eigentlicher Name, wurde am 16. April 1889 in London geboren. Als Sohn eines Komikers war ihm schnell klar, was er später einmal werden wollte. Im Alter von 21 Jahren ging er in die USA und erlangte durch seine Arbeit als Autor, Regisseur und Darsteller weltweiten Ruhm und arbeitete seit 1918 sogar als Produzent. Große Erfolge feierte er mit Filmen wie "The Kid" (1921), "Goldrausch" (1925), "Lichter Der Großstadt" (1931), "Moderne Zeiten" (1936), "Der Große
Diktator" (1940), "Rampenlicht" (1952) und viele mehr.
Charlie Chaplin, der seit 1952 in der Schweiz lebte, wurde 1975 von der Queen geadelt. "Der Große Diktator", Chaplins 1. Tonfilm, ist eine satirische Anspielung auf Hitler und den Nationalsozialismus.
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